Jugendrotkreuz > JRK Aktivitäten 2016

Dezember 2016........Weihnachtsmarkt

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Weil wir auch gerne einmal etwas Neues ausprobieren, fassten wir schon im Sommer den Entschluss, in diesem Jahr aktiv an dem Weihnachtsmarkt in Asbach teil zu nehmen.

Zuerst hatten wir nur vor, Weihnachtsmützen zum Verkauf anzubieten, doch dann stellte uns die Gemeinde auch noch den für den Verkauf von Reibekuchen zugedachten Stand zur Verfügung und verzichtete hierbei auch großzügigerweise auf das zu entrichtende Standgeld.

Nun war der Zeitpunkt gekommen, unseren aktiven Dienst mit in das "Weihnachtsmarkt-Boot" zu holen - nur für das JRK alleine war diese Aufgabe nicht zu stemmen - und glücklicherweise waren die "großen" Kollegen sofort bereit, uns zur Seite zu stehen.

Doch wo sollten wir die nötigen Gerätschaften hernehmen und was brauchten wir alles, um einen guten Reibekuchenstand zu betreiben?

Hier nun kamen uns die Kollegen des DRK Bad Breisig zu Hilfe.

Alljährlich auf dem Zwiebelmarkt im September verwandelt sich das Vereinsheim nebst Außengelände des DRK Bad Breisig in einen riesigen Reibekuchenstand und die Kollegen braten und verkaufen über mehrere Tage hinweg fleißig, was die Backstationen her geben.

Was lag also näher, als ein Besuch des Zwiebelmarktes. Hier knüpften wir die ersten Kontakte mit unseren Kollegen und waren begeistert, wie freundlich man uns dort aufnahm und wie selbstverständlich uns Hilfe zugesagt wurde.

Nicht nur, dass uns sofort die Ausleihung von zwei Backstationen zugesagt wurde, nein, wir bekamen auch noch das Geheimrezept des Breisiger DRKs für die, weit über die Ortsgrenzen hinaus berühmten Reibekuchen!


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So gut mit Material und Informationen versorgt, konnte das Projekt "Reibekuchen" gestartet werden.

Einkaufslisten wurden geschrieben, Dienstpläne erstellt, Preise kalkuliert und Equipment besorgt - kurz gesagt, alles geplant, was planbar war - in Anbetracht dessen, dass wir Neuland betraten.

Dann endlich war der Freitag vor dem Weihnachtsmarkt gekommen und wir konnten unsere Bude in Besitz nehmen.

Viele fleißige Hände beteiligten sich daran, das "Büdchen" nach unseren Vorstellungen und Bedürfnissen einzurichten und so gut wie möglich kältefest zu machen. Bis in den späten Abend hinein wurde vom aktiven Dienst geschraubt, gehämmert und geschleppt, bis schließlich alles an seinem Platz war.

Und am nächsten Morgen sorgte die "Küchencrew" bereits in aller Frühe dafür, dass genug Reibekuchenteig zur Verfügung stand, um ganz Asbach mit leckeren Reibekuchen zu versorgen.

Der Überraschungsgast des Tages war der Bereitschaftsleiter des DRK Bad Breisig! Dieser ließ es sich nicht nehmen, vorbeizuschauen und uns in den ersten Stunden persönlich beim Braten zu unterstützen. Vielen Dank René, das war super nett von dir!!!!


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Tja, und dann waren wir schon mitten im Geschäft. Während der Samstag auf Grund der unfreundlichen Witterung leider sehr schleppend verlief, punktete der Sonntag mit klirrender Kälte und strahlendem Sonnenschein. Wir bruzzelten fleißig Reibekuchen und freuten uns über viel Lob für die gute Qualität und die großzügig bemessenen Portionen.

Auch unser Weihnachtsmützen-Verkauf fand viel Anklang und wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, oftmals sehr großzügigen Käufern, die dazu beigetragen haben, dass unser erster Auftritt auf dem Asbacher Weihnachtsmarkt erfolgreich verlief!


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Oktober 2016........Kürbisse, Turmbau und Halloween

 

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Das Schnitzen von Halloweenkürbissen ist nun schon eine schöne Tradition beim JRK geworden. Und so trafen wir uns bereits am Freitag vor Halloween, um möglichst gruselige und originelle Kürbislaternen zu schnitzen, die dann unsere Party schmücken sollten.


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Wie man sieht, hat das JRK sehr fleißig und kreativ gearbeitet.

 

Da wir mittlerweile viel Übung in der Verzierung der gelben Grusellaternen haben, war sogar noch genügend Zeit, um ein neues Spiel zu testen - den sogenannten Fröbelturm.

 

 

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Hierbei ist motorisches Geschick, gute Kommunikation und vor allem Teamwork gefragt - also das optimale Spiel für die JRK-Gruppe.

Und wer jetzt glaubt, dass dieses Spiel ja sooooooo einfach zu bewältigen ist, mag gerne einmal zu uns kommen, um es auszuprobieren Zwinkernd

 

Am 31. Oktober war es dann endlich so weit - unsere alljährliche Halloweenparty konnte nach intensiver Vorbereitung endlich steigen. Dieses Mal erwarteten wir Gäste und waren hocherfreut, dass das JRK und der aktive Dienst des DRK OV Linz unserer Einladung so zahlreich gefolgt waren.


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Nach einer kräftigen Stärkung in Form eines gruseligen Buffets machten Geister, Vampire, Hexen und Skelette Asbach unsicher, um die Stationen einer gespenstischen Schnitzeljagd zu bewältigen. Hierbei wurden dann unter Anderem sowohl die Kollegen auf der Rettungswache erschreckt, als auch der DRK Kamillus Klinik ein Besuch abgestattet. Kreuz und quer führte die wilde Jagd durch Asbach, um schließlich am Zielpunkt, dem DRK-Heim, zu enden.

 

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Natürlich wurde auch in diesem Jahr das beliebte Spiel "Mumien wickeln" gespielt und ich muss sagen, die Mumien werden mit jedem Jahr besser Lächelnd

Nach weiteren Spielen und natürlich vielen Leckereien ging unser Fest dann leider dem Ende zu. Wir verabschiedeten unsere Gäste und hoffen, dass ihnen die Party genauso gut gefallen hat, wie uns.

 


30. September 2016........Survival

Nachdem wir uns in den Gruppenstunden der letzten Wochen intensiv mit dem Thema Katastrophenschutz beschäftigt hatten, wollten wir die ganze Sache auch einmal etwas spaßiger angehen.

Zu diesem Zweck stand "Survival - wie mache ich ein Feuer ohne die üblichen Hilfsmittel" auf dem Stundenplan.

 

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Nach einer Einweisung in die benötigten Materialien (diese standen bereits vorbereitet zur Verfügung) und einer Demonstration der Handhabung, machte sich das JRK eifrig daran, mittels eines sogenannten Feuerbohrers genug Glut zu erzeugen, um damit ein Feuer in Gang zu bringen.

Fast hätten wir es auch geschafft - die ersten kleinen Rauchfähnchen kräuselten sich über den Bohrbrettern - aber leider nur fast Stirnrunzelnd

Schade, aber wir geben nicht auf und werden das Experiment zu gegebener Zeit noch einmal wiederholen.

Zum Glück haben wir immer Plan B: zu jeder professionellen Survival-Ausrüstung gehört auch ein Magnesium-Feuerstarter. Damit haben wir dann doch noch unser Feuer entzünden können.


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Und dieses Feuer natürlich sofort genutzt, um uns Marshmallows zu grillen Zwinkernd - lecker!!!!

 

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August 2016........Spendenaufruf Verbandsmaterial

 

Da das Verbandsmaterial für die Erste-Hilfe-Übungen des JRK langsam zur Neige geht und wir auch die Schulsanitätsdienste der umliegenden Schulen mit ausreichendem Übungsmaterial versorgen möchten, haben wir Anfang August einen Spendenaufruf gestartet.

Im ersten Schritt wurden die umliegenden, namhaften Hersteller von Verbandsmaterial von uns angeschrieben und um Spenden von nicht mehr verkäuflichem Verbandsmaterial gebeten.

Die Fuhrmann GmbH in Much reagierte prompt auf unsere Bitte, stiftete vier große Kartons Verbandsmaterial und stellte uns auch für die Zukunft weitere Sachspenden dieser Art in Aussicht! An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei der Firma Fuhrmann GmbH für ihre großzügige Spende bedanken Lächelnd

 

 

Der zweite Schritt unseres Spendenaufrufs bestand in einer Anzeige im Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde.

Erfreulicherweise sind schon einige Mitbürger unserer Bitte nachgekommen und haben uns abgelaufene Kfz-Verbandskästen sowie sonstiges Verbandsmaterial gespendet. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Spendern!

Allerdings ist unser Bedarf damit leider noch nicht gedeckt und deshalb ergeht an dieser Stelle nochmals unser Aufruf:


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15. bis 17. Juli 2016........Bildungswochenende

Höhenrausch und Marshmallows

Um anderen Menschen helfen zu können, bedarf es nicht nur einer qualifizierten, fachlichen Ausbildung, wie sie jedes Mitglied des DRKs und des JRKs erhält, sondern auch einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein, Teamfähigkeit und dem Bewusstsein über die eigenen Grenzen. Die drei letzten Eigenschaften können nicht in der Theorie gelehrt und gelernt werden, hierzu bedarf es der praktischen Erfahrung.

Unter diesem Aspekt traten der aktive Dienst und das JRK des OV Asbach in diesem Jahr ihr Bildungswochende an. Unser Weg führte uns nach Bad Marienberg, wo wir Quartier in der örtlichen Jugendherberge nahmen.


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Nach dem Bezug der Zimmer und einem herzhaften Abendessen diente der erste Abend dem geselligen Miteinander. Hierbei wurde eine kleine "Lagerolympiade" durchgeführt, in der der aktive Dienst gegen die Mannschaft des JRK antrat. Verschiedene Spiele forderten sowohl das Wissen wie auch die Teamfähigkeit der beiden Mannschaften heraus. So mussten nicht nur knifflige Fragen beantwortet werden, sondern auch die Kommunikation und Zusammenarbeit in der Gruppe wurde durch Spiele wie "blindes Becherstapeln" gefordert.

 

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Leider zog das JRK in der Gesamtwertung den Kürzeren Stirnrunzelnd Knapp aber verdient konnte der aktive Dienst den ersten Platz erringen und wurde mit Pokal und "Siegerprämie" belohnt.

Der nächste Tag stand dann im Zeichen des Abenteuers - nach dem Frühstück brachen wir zum Kletterwald nach Diez auf. Da wir bereits vor der Öffnung des Kletterwaldes vor Ort waren, hatten wir noch Gelegenheit einen Flohmarkt, der auf dem Gelände stattfand, zu besuchen und uns mit einem Imbiss ordentlich für die kommenden Aufgaben zu stärken.

Tja, und dann gab es kein Zurück mehr.

Nach einer fachkundigen Einweisung in die zu befolgenden Sicherheitsmaßnahmen erfolgte unter Anleitung des Kletter-Trainers das Anlegen des Gurtzeugs.


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Gut gesichert, behelmt und eingewiesen durften wir nun die ersten Versuche auf dem Einweisungs-Parcours (Kletterhöhe 1 Meter) wagen und uns davon überzeugen, dass alle Gurte an ihrem Platz waren und uns die Sicherungssysteme zuverlässig vor dem Absturz bewahrten.

Danach stand es jedem Teilnehmer frei, sich einen von acht Parcours, die nach Schwierigkeitsgraden gestaffelt waren, auszusuchen. Vernünftigerweise entschieden sich alle Teilnehmer dafür, ihr Können als erstes an dem leichtesten Parcours mit einer Kletterhöhe von 3 Metern zu erproben - die Belohnung am Schluss: eine Seilrutsche, die in einem weichen Bett aus Rindenmulch endete.


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Da im weiteren Verlauf des Tages jeder seine eigenen Eindrücke sammeln konnte und es sehr schwer ist, einen Bericht aus der Sicht von vielen verschiedenen Personen zu schreiben, gebe ich hier nachfolgend (und bestimmt zur Belustigung) einfach mein eigenes, kleines Klettererlebnis wieder:

Nach einer rasanten Fahrt mit der Seilrutsche und einer weichen Landung, noch damit beschäftigt, mir den Rindenmulch aus den Klamotten zu schütteln (Tipp an alle: beim Rutschen nicht panisch die Leinen der Seilrollen umfassen, ansonsten landet man rückwärts im Mulch und "baggert" sich sozusagen zentnerweise Rindenstückchen in Gesäßtaschen, Hose und Schuhe), erreichten mich begeisterte Rufe aus der luftigen Höhe des 11 Meter hohen Zugspitzen-Parcours. Durch die Bewältigung des leichten Parcours mutig geworden, wollte ich mich nun auch in größere Höhen wagen.

Bereits der Aufstieg über ein Netz bis in die Baumkrone ließen starke Zweifel in mir aufkommen, ob diese Idee wirklich so gut war - elf Meter sehen von unten erheblich leichter aus. Auf halber Strecke ging mir dann auch langsam die Puste aus und die kleine, böse Stimme in meinem Kopf fragte hämisch: "Wer ist bloß auf die blöde Idee mit dem Kletterwald gekommen?" Die Antwort war schnell gegeben :"ICH"


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Einen weiteren Meter zog ich mich an dem schaukelnden Netz schnaufend in die Höhe, dann war erst mal wieder Pause angesagt. "Na, doch zu schlapp dafür?" flüsterte der gemeine Kobold in mein Ohr und ich erwog ernsthaft, ihm Recht zu geben und den Rückweg anzutreten, als aufmunternde Rufe über mir erschallten: "Du schaffst das - das Schlimmste hast du schon hinter dir!" Ah, die Kollegen waren schon vorangeeilt und ein kurzer Blick nach oben bestätigte meine Vermutung. Angefeuert und mit guten Tipps versorgt "arbeite mehr mit den Beinen, das spart Kraft" und "gleich kannst du bei der Biegung über den Ast klettern" schaffte ich es schließlich, mich auf die erste Plattform zu ziehen. Nach Luft hechelnd und nur von den Sicherungsleinen davor bewahrt, flach auf die Bretter zu sinken, war der Anblick den ich bot bestimmt nicht als sonderlich glorreich zu bezeichnen, aber ich fühlte mich so heldenhaft, als hätte ich den Everest ohne Sauerstoffgerät bezwungen.


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Während einer Verschnaufpause konnte ich meinen Mitstreitern dabei zusehen, wie sie Einer nach dem Anderen die ersten Stationen des Parcours überwanden und musste feststellen, dass auch dies von unten erheblich leichter ausgesehen hatte. Aber egal, nun war ich schn mal oben, ich würde es auch noch weiter schaffen! Die ersten Schritte auf einer mörderisch schwankenden Seilbrücke hätten mich allerdings fast wieder auf den Boden getrieben - vor allem als ich feststellte, dass die Brücke nur so schwankte, weil meine Knie so zitterten. Leider bemerkte das auch mein böser Kobold und kicherte fies: "Gleich rutscht du ab und hängst wie ein nasser Sack in den Seilen. HiHI!" Jetzt wurde es mir aber wirklich zu blöde und ich begann, dem Kobold mein eigenes Mantra entgegenzusetzen: "Ich schaffe das!!!"


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Und tatsächlich, die Hängebrücke war geschafft! Die Kollegen jubelten und winkten mir aufmunternd zu - das war der Moment, in dem ich meinem doofen Kobold ein schönes dickes Pflaster mitten auf seinen frechen Mund verpasste! So, jetzt war Ruhe! Ich nahm den restlichen Parcours in Angriff und je weiter ich mich vorankämpfte, desto größer wurde mein Selbstbewusstsein - ja, es machte sogar wirklich Spaß. Natürlich möchte ich nicht verschweigen, dass ich kurz vor dem Ziel schließlich doch noch die weiße Fahne geschwenkt habe - die hängenden Reifen waren mir dann doch zu heftig - und ich habe die Abkürzung nach unten über eine Strickleiter genommen, aber ich bin trotzdem stolz auf mich. Und noch viel, viel stolzer bin ich auf die ganze Mannschaft!


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Alle Teilnehmer haben sich an diesem Tag selbst bewiesen, dass sie auch in schwierigen Lagen ihre Frau/ihren Mann stehen können. Es ist bewusst geworden, dass die eigenen Ängste überwindbar sind und die Grenzen des Machbaren nicht für die Ewigkeit betoniert wurden, sondern man sie ausdehnen kann, wenn man den festen Willen dazu hat. Und wieder einmal hat es sich gezeigt, dass man mit guter Teamarbeit (fast) alles erreichen kann Lachend

 

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Teamwork war gefragt, in den "normalen" Parcours aber auch ganz besonders bei der Bewältigung des Partnerparcours, der ohne gute Kommunikation und Zusammenarbeit nicht zu bewältigen war.


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Erschöpft und müde, aber zufrieden mit uns selbst machten wir uns schließlich am späten Nachmittag wieder auf den Heimweg in unsere Jugendherberge nach Bad Marienberg.

Zum Ausklang dieses aufregenden Tages machten wir es uns am Lagerfeuer gemütlich, grillten unser Abendessen, buken Stockbrot und erfanden einen neuen Grill-Nachtisch: geröstete Marshmallows zwischen zwei Butterkeksen - wirklich köstlich.


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Am nächsten Morgen ging es dann leider nach dem Frühstück schon wieder nach Hause.

Wir hoffen, dass alle an unserem diesjährigen Bildungswochenende viel Spaß hatten und freuen uns schon auf das nächste Jahr Lächelnd

 

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02. Juli 2016........JRK zu Gast auf dem Schulfest der Realschule Plus/FOS in Asbach

Zum Anlass des Schulfestes am 02. Juli 2016 lud uns die Schulgemeinschaft der Realschule Plus/FOS in Asbach dazu ein, uns mit einem Info-Stand zu beteiligen.

Dem Schulfest vorangegangen war eine Projektwoche, in der es interessierten Schülern unter anderem ermöglicht wurde, einen Erste-Hilfe-Lehrgang zu besuchen um anschließend einen SSD (Schulsanitätsdienst) zu gründen.

Natürlich wurde diese Einladung gerne von uns angenommen und wir freuten uns darauf, unsere Arbeit zu präsentieren. Hierbei wurde das JRK tatkräftig vom aktiven Dienst des DRK OV Asbach sowie von zwei Kollegen des DRK OV Linz/Rhein, die mit einem KTW (Krankentransportwagen) angereist waren, unterstützt.


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In direkter Nachbarschaft der Projektgruppe Erste-Hilfe / SSD konnten wir interessierten Schülern, Eltern und Gästen einen kleinen Einblick in unsere Arbeit geben, wobei besonders die Demonstration des Transportes eines Verletzten mittels Spine-Board viele Zuschauer anzog.


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Ein weiteres Highlight bei Groß und Klein war der KTW der Linzer Kollegen. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, einmal einen Krankentransportwagen von innen besichtigen zu können. Natürlich durfte man auch auf der Trage probeliegen und die Kollegen vom aktiven Dienst standen bereit, um Fragen zu beantworten.


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Wir haben uns sehr gefreut, dass die Schüler der Realschule Plus/FOS Asbach ein solch reges Interesse sowohl an den durchgeführten Erste-Hilfe-Kursen wie auch an der Tätigkeit im Schulsanitätsdienst gezeigt haben und werden natürlich den neuen SSD in Zukunft nach besten Kräften unterstützen. Vielleicht konnten wir ja auch bei dem Einen oder Anderen das Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit im JRK der DRK Ortsvereins Asbach wecken Zwinkernd

Und wie immer - last not least - unsere Dankesworte:

Ganz herzlich danken wir dem DRK OV Linz/Rhein, der uns ihren KTW zur Verfügung gestellt hat sowie den Linzer Kollegen Binnur und Roland, die uns ihren Samstag opferten und uns tatkräftig unterstützt haben.

Weiterhin gilt unser Dank unseren eigenen Kollegen vom aktiven Dienst, die uns mit Rat und vor allem Tat zur Seite gestanden und dazu beigetragen haben, dass sich unser Info-Stand sehen lassen konnte.

19.Juni 2016........Wir gratulieren dem SSD "Die Wiedtalen"

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Das JRK Asbach gratuliert dem SSD "Die Wiedtalen" ganz besonders herzlich zum 1. Platz beim Bezirksentscheid!!!!!!

Nachdem der Schulsanitätsdienst "Die Wiedtalen" des Wiedtal-Gymnasiums in Neustadt/Wied bereits beim Kreisentscheid in Westerburg den 1. Platz in der Kategorie SSD erreicht hatte, konnten sich die Teilnehmer beim Bezirksentscheid am 19.06.2016 in Koblenz noch einmal steigern. Es gelang den Wiedtalen, sich in 4 von 5 Bereichen (Rotkreuz, Musisch-Kulturell, Sport/Spiel und Erste Hilfe) als Bereichssieger zu qualifizieren und damit einen überragenden 1. Platz zu erkämpfen, bei dem sie die anderen Wettkampfteilnehmer weit hinter sich ließen.


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Wir sind sehr stolz darauf, dass sich einige Mitglieder des aktiven Dienstes und des JRK nicht nur ehrenamtlich beim DRK Ortsverein Asbach engagieren, sondern auch den Schulsanitätsdiensten ihrer Schulen angehören und dort ihre gemeinnützige Arbeit fortsetzen.

So freuen wir uns natürlich ganz besonders darüber, dass dieser siegreichen Truppe auch Mitglieder aus unserem Ortsverein angehören Lächelnd und drücken den Wiedtalen ganz fest die Daumen, wenn sie im September am Landesentscheid teilnehmen!


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27. Mai 2016........Besichtigung der Feuerwache 3

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Auf die freundliche Einladung von Herrn Weißenfels hin, machten wir uns am 27. Mai auf den Weg nach Bonn - Bad Godesberg, um die Feuerwache 3 zu besichtigen.

Bei unserer Ankunft am Nachmittag trafen wir allerdings nur eine leere Feuerwache an - alle Einsatzkräfte waren unterwegs, um die Folgen eines Gewitters, das kurz zuvor über Bonn niedergegangen war, zu bekämpfen. Die Wartezeit, bis die Einsatzkräfte in ihre Wache zurückkehrten, nutzten wir, um den Fabrikverkauf eines bekannten Bonner Lakritz- und Fruchtgummiherstellers zu besuchen, der sich glücklicherweise fast gegenüber der Wache befindet.

Und das Warten hatte sich nicht nur wegen der süßen Leckereien gelohnt. Zurück auf der Feuerwache wurden wir von Herrn Weißenfels begrüßt und er eröffnete unsere Besichtigung mit einer kurzen Einführung über den Bestand der Feuerwache an Personal, Fahrzeugen und Einrichtungen.

Wir erfuhren, dass das Personal der Wache aus 3 Wachabteilungen mit jeweils 24 Einsatzkräften besteht und die Feuerwache neben den Aufenthaltsräumen für die Einsatzkräfte auch über eine Schreinerei, eine Schlosserei, eine Sattlerei, eine Lackiererei und eine Feuerlöscher-Werkstatt verfügt. Der Fuhrpark der Feuerwache besteht unter anderem aus einer Drehleiter, einem Tanklöschfahrzeug, einem ABC-Erkundungsfahrzeug, zwei Wechsellader-Fahrzeugen, einem Mannschafts-Transportfahrzeug, einem Notarzt-Einsatzfahrzeug und drei Rettungswagen. Eine wiklich beeindruckende Flotte!

Herr Weißenfels schilderte uns anschließend den Ablauf einer regulären, 24stündigen Dienstschicht (natürlich ohne Einsatzgeschehen) und führte uns in die Wache, um uns zu demonstrieren, wie die Einsatzkräfte schnellstmöglich zu ihren Fahrzeugen gelangen. Bestimmt jeder von uns hätte gerne auch einmal den schnellen Weg über die Rutschstange genommen, aus versicherungstechnischen Gründen musste es aber leider beim Zuschauen bleiben Zwinkernd

Während uns Herr Weißenfels gerade erklärte, wie die Einsatzanforderungen von der Leitstelle auf schnellstem Wege zur Feuerwache gelangen und die GPS-Daten der Einsatzorte an die Fahrzeuge übermittelt werden, ging die nächste Einsatzalarmierung für die Besatzung der Feuerwache ein. Wir konnten gerade noch ein hastiges "Vielen Dank" und "Auf Wiedersehen" rufen und uns dann mit eigenen Augen davon überzeugen, mit welcher Geschwindigkeit die Wehrleute ihre Fahrzeuge bemannen und unter dem Geheul der Sirenen zum Einsatzort eilen.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Herrn Weißenfels für die hervorragende Führung und bei der Feuerwache 3 für die Gastfreundschaft mit einem dreifachen "Gut Wehr" bedanken!

Und ein happy end gibt es auch noch: Herr Weißenfels und die Feuerwache 3 haben uns zu einem weiteren Besuch eingeladen, um unsere Führung zu komplettieren. Diese Einladung werden wir mit Freude nach den Sommerferien annehmen. Bis dahin werden wohl auch alle Vorräte an Gummibärchen aufgezehrt sein und sich alle überforderten Mägen wieder erholt haben Lächelnd


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06. Mai 2016........Das JRK kocht

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Ebenso wie im letzten Jahr lud das JRK zu einem gemeinsamen, selbst gekochten Essen ein.

Geladen waren sowohl der Vorstand als auch der Aktive Dienst, dieses Mal zu einem ganz besonderen Anlass: Wir feierten gemeinsam die gute Platzierung des JRKs beim diesjährigen Kreisentscheid!

Dies war für das JRK eine gute Gelegenheit, sich bei allen, die uns im vergangenen Jahr so tatkräftig unterstützt haben, zu bedanken.

Ab nächster Woche geht es dann wieder richtig zur Sache, immerhin wollen wir ja im nächsten Jahr wieder am Kreisentscheid teilnehmen. Und wer weiß, vielleicht bringen wir ja dann den ganz großen Pokal nach Hause Zwinkernd


23. April 2016........JRK-Kreisentscheid in Westerburg

Endlich war es soweit!

Nach monatelanger Vorbereitung war der große Tag endlich da. Bereits um 5.45 Uhr, also zu nachtschlafender Stunde, versammelte sich das JRK Asbach und der Schulsanitätsdienst (SSD) des Wiedtal-Gymnasiums Neustadt vor dem DRK-Vereinsheim in Asbach. Aufgeregt, aber auch noch ziemlich müde wurden die Wagen beladen, eine kurze, letzte Lagebesprechung abgehalten und dann brach die Kolonne um kurz nach sechs Uhr nach Westerburg auf.


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Dort angekommen, teilte sich die "JRK/SSD-Fahrgemeinschaft" erst einmal wieder auf. Während die Kreisjugendleitung Westerburg die Wettkampfteilnehmer der jeweiligen Teams in der Mensa bei einem gut bestückten Frühstücksbuffet mit einer kurzen Ansprache begrüßten, wurden die mitgereisten Mimen schon für ihren Einsatz bei der realistischen Unfalldarstellung geschminkt. Die Gruppenleiter hatten während dessen Gelegenheit, sich über den Ablauf und jeweiligen Ort der Wettkämpfe zu informieren.


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Nachdem auch unser Maskottchen, der Aua-Bär, noch eine kurze Einweisung durch unseren Fahrdienstleiter Eddi erhalten hatte, sammelte sich das A-Team und der Wettkampf konnte beginnen.


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Bereits der Auftakt war furios!

Im Bereich Sport/Spiel zeigte das A-Team den anderen Teilnehmern sofort, dass sie ein ernst zu nehmender Gegner waren. Die Teamarbeit überzeugte auf ganzer Linie und nachdem dieser erste Wettbewerb hervorragend gemeistert war, konnten auch die weiteren Stationen selbstbewusst angegangen werden.

Die Wettbewerbe in Erster Hilfe (Einzel und Gruppe) verliefen reibungslos. Natürlich gab es auch hin und wieder kleinere Versäumnisse und die Aufregung verursachte bestimmt auch den einen oder anderen Fehler, aber das Feedback der Prüfer war durchweg positiv, so dass das A-Team auch aus diesem Bereich  mit einem guten Gefühl hervor ging.

Im Anschluss an den Erste-Hilfe-Bereich mussten dann auch noch weitere Stationen bewältigt werden. Im Bereich Musisch-Kulturell wurde der vorbereitete Rap mit Bodypercussion-Begleitung vorgetragen während im Bereich Soziales knifflige Fragen über illegale Drogen beantwortet werden mussten. Schließlich war im Rot-Kreuz-Bereich vom A-Team eine JRK-Gruppenstunde unter Teilnahme von jungen Flüchtlingen zu planen und auszuarbeiten.

Nachdem alle Wettkämpfe gut gemeistert worden waren, konnte sich das JRK endlich zu einem späten, aber wirklich verdienten Mittagessen in der Mensa einfinden. Die nachfolgende Pause bis zur Bekanntgabe der Ergebnisse und anschließender Siegerehrung nutzten alle, um sich ein bisschen auszuruhen - der frühe Aufbruch machte uns doch ein wenig zu schaffen. Zwinkernd

Um 17.00 Uhr war es dann endlich soweit. Die Wettkampfleitung hatte ihre Berechnungen abgeschlossen und die Ergebnisse wurden schon mit Spannung erwartet.

Großer Jubel brach aus, als das A-Team zum Bereichssieger im Bereich Sport/Spiel gekürt wurde!


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Aber das war ja noch lange nicht alles.

Auch in der Gesamtbewertung der Stufe II konnte das A-Team überzeugen und einen sehr verdienten 2. Platz belegen!!!!!!!


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Urkunden und Pokal wurden überreicht und schließlich machte sich das gesamte Team müde, aber glücklich auf den Heimweg.

 

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Und unser Fazit lautet wie folgt:

Der Tag war anstrengend, spannend, lehrreich und hat viel Spaß gemacht = nächstes Jahr sind wir wieder dabei!


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Last not least möchten wir die Gelegenheit nutzen, uns ganz herzlich zu bedanken bei:

  • Dem Team der Kreisjugendleitung und dem DRK Westerburg für die hervorragende Ausrichtung des Kreisentscheides (und nicht zuletzt für das gute und reichhaltige Essen Lächelnd)
  • Der Raiffeisenbank Asbach eG für die kostenlose Überlassung von Button-Maschine und Buttons, so dass wir zum Kreisentscheid individuelle Team-Anstecker tragen konnten.
  • Margret und Eddi, die ihren ganzen Samstag geopfert haben, um uns zu chauffieren, uns durch den Tag zu begleiten und uns mit Humor und praktischen Tipps zur Seite zu stehen.
  • Margret außerdem auch dafür, das sie als RUD-Maskenbildnerin dafür gesorgt hat, dass die Verletzungen der Mimen auch wirklich realistisch aussahen.
  • Celina und Joost dafür, dass sie uns, obwohl sie wegen Überschreitung der Altersgrenze nicht selbst im A-Team teilnehmen konnten, als Mimen begleitet haben.
  • Noah, der das JRK so hervorragend in der Ersten Hilfe geschult hat, das wir uns in diesem Wettbewerb behaupten konnten!

 

 




01. März 2016........Blutspende

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So wie es bei jedem Blutspende-Termin üblich ist, wurde auch die erste Blutspende in diesem Jahr wieder aktiv vom JRK unterstützt.

 

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Wie immer war das JRK dafür zuständig, die Spender mit Verpflegung und Getränken zu versorgen sowie die kleinen "Vielen-Dank-für-ihre-Spende-Geschenke" zu verteilen.


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Die alten "JRK-Hasen" durften außerdem auch unsere erfahrenen Sanitäter bei der Betreuung der Erstspender begleiten und sie tatkräftig unterstützen Lächelnd

März 2016......Aua-Bär

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Was ein richtiges Team ist, das hat auch ein Maskottchen!

So nimmt nun unser Aua-Bär an jeder Gruppenstunde teil, wird uns zum Kreisentscheid begleiten und uns ganz bestimmt viel Glück bescheren!

 

Februar 2016........Üben, üben, üben!

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Schon zum Ende des letzten Jahres haben wir den Gruppenabend um eine Stunde verlängert, um uns besser auf den im April stattfindenden Kreisentscheid vorzubereiten.

Nachdem die Aufgabenstellungen nun offiziell bekannt gegeben wurden, bereiten wir uns jetzt auch intensiv darauf vor, in den Bereichen Musisch-Kulturell (Bodypercussion mit einem selbst komponierten Lied-/Rap-Text über das eigene JRK), Soziales (illegale Drogen), Rot-Kreuz (interkulturelle Integration von Flüchtlingskindern und -jugendlichen) und Sport-Spiel (Teamgeist, Kreativität, Reaktionsvermögen und Geschicklichkeit) antreten zu können.

Und um hierbei natürlich auch (wenn möglich), einen der vorderen Plätze ergattern zu können Zwinkernd


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10. Februar 2016........Elternabend

Natürlich wollen wir auch die Eltern unserer JRKler über unsere Aktivitäten informieren und so findet auch bei uns ein- bis zweimal im Jahr ein Elternabend statt.

An diesen Abenden bieten wir allen interessierten Eltern die Möglichkeit, sich mit der JRK-Leiterin und den Gruppenleitern in zwangloser Atmosphäre auszutauschen.

Wir freuen uns, dass auch dieses Mal wieder unsere JRK-Eltern die Gelegenheit genutzt haben und wir einen sehr netten und konstruktiven Abend verbringen durften.

Vielen Dank dafür an alle Beteiligten!

15. Januar 2016........Schlittschuhlaufen

Auch das jährlich stattfindende Schlittschuhlaufen ist eine liebe Tradition des JRK.

Um einen Ausgleich zum anstrengenden Lernen und Üben zu schaffen, versuchen wir immer mal wieder, kleine Events zu veranstalten um die gute Laune aufrecht zu halten und das Gruppengefühl zu stärken.

Das diesjährige Schlittschuhlaufen mutierte dann aber leider direkt zu einem Ernstfall: eine unserer JRK-lerinnen erlitt auf der Eisbahn einen schlimmen Sturz, so das wir direkt das Gelernte in die Praxis umsetzen mussten.

Die Bergung von der Eisfläche, Transport und Lagerung der Verletzten sowie Alarmierung des Rettungsdienstes liefen reibungslos ab und es wurde klar, wie wichtig und wertvoll unsere Ausbildung ist.

Wir danken an dieser Stelle ganz herzlich den "großen Kollegen" vom Rettungsdienst! Ihr wart klasse: schnell vor Ort, habt einen super Job gemacht und vor allem wart ihr total nett! DANKE vom ganzen JRK!

Außerdem ist hier ein großes Lob für alle JRKler fällig: Ihr wart ein super Team, habt lehrbuchmäßig agiert und vor allem die Ruhe bewahrt!    Ihr könnt stolz auf euch sein!

Und damit sich niemand unnötige Sorgen macht:Glücklicherweise hatte unsere Verletzte "nur" eine böse Zerrung und keine Brüche erlitten. Sie befindet sich auf dem Wege der Genesung und wir wünschen ihr alles Gute!!!!!


Januar 2016........Vorbereitung auf den Kreisentscheid 2016

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Jedes Jahr treten die JRK-Gruppen der Landkreise Neuwied, Altenkirchen und Westerwald bei dem sogenannten Kreisentscheid in einem freundschaftlichen Wettkampf gegeneinander an und messen sich in Erster Hilfe, Teamspielen und musisch-kulturellen Wettbewerben.

Nach erfolgreicher Teilnahme im Jahr 2014 wollen wir auch im Jahr 2016 wieder mit unserem JRK antreten und unsere Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Neben den, auch ansonsten regelmäßig durchgeführten Erste-Hilfe-Übungen, bereiten wir uns hierauf besonders intensiv durch Übungen unter möglichst realistischen Wettkampfbedingungen vor.


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