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Blutspenderehrung - 50 Jahre Jubiläum

Deutsches Rote Kreuz bedankt sich!!!

ASBACH... "Sie alle haben etwas sehr Wertvolles gegeben und sie alle haben es sich verdient, dass man sie dafür ehrt" Mit diesen Worten dankte Bernd Grendel, der Vorsitzende des Roten Kreuz Ortsgruppe Asbach, allen Blutspendern, die zum 50-jährigen Bestehens der Blutspende-Tradition in Asbach eingeladen waren.

Immenser Einsatz: 100, 125 und teils sogar mehr als 125 Mal haben diese Bürger Blut gespendet. Foto: Stang

 

 

Alte Traditionen, so Bernd Grendel, würden dort mit voller Überzeugung weitergeführt. Seit 125 Jahren existiert das Rote Kreuz nun in Asbach und seit 50 Jahren gehen die Leute dort zum Blutspenden. Anfangs noch in Zelten, dann in der Turnhalle "und seit 20 Jahren veranstalten wir fünf Mal im Jahr einen Blutspendetermin im Bürgerhaus.

Mehr als 30.000 Spenderinnen und Spender haben dabei 16.500 Liter Blut gespendet, was viele Menschenleben gerettet hat." Blutspendetermine mit über 200 Spendern seien momentan die Regel, so Grendel. Und das könnte noch mehr werden, denn nur drei Prozent der Bevölkerung spenden Blut.

"Bringen sie Ihre Verwandten und Bekannten mit, denn was Sie und wir hier tun, ist für einen guten Zweck und rettet Leben.". Auch der Landespräsident des DRK, Landrat Rainer Kaul, dankte den Anwesenden für ihre großzügige Hilfe. "Was sie als Blutspender leisten, kann man nicht hoch genug einschätzen. Was würden nur die Ärzte ohne die Blutkonserven machen, die aus Ihren Spenden hergestellt werden."

Auch der DRK-Kreisvorsitzende Klaus Dalpke und DRK-Blutspendereferent Jörg Backhaus dankten. Zahlreiche Blutspender wurden an diesem Abend für ihr Engagement für zehn-, 25-, 50-, 75-, 100- und 125-maliges Blutspenden mit einer Anstecknadel und Urkunde geehrt. Durch ein buntes Rahmenprogramm für diesen Abend führte souverän der Schatzmeister des DRK, Josef Lauxen.

Die "Akrokids" aus Straßenhaus konnten mit gespielten Szenen und Tänzen ebenso begeistern wie die Allround Musiker Harry und Chris aus Bad Münstereifel. Zum guten Schluss präsentierte sich Bauchredner Roger Brink mit seiner Puppe.

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